Himmel, Hölle, Himmel. Mein erster Vierbergelauf

Wenn man sich dazu entscheidet, zum ersten Mal am Vierbergelauf teilzunehmen, ist man laufend von Leuten umringt, die jede Menge gute Tipps auf Lager haben. Ob das eher nervt oder hilfreich ist, lasse ich hier offen – gut gemeint sind die Vorschläge ja allemal. Und sie reichen vom Lobgesang auf die Funktionswäsche über Tipps zur Wahl der richtigen Socken und/oder Blasenpflaster bis hin zu. . . hm. . . recht außergewöhnlichen Tipps, wie den, sich eine Woche vor dem Vierbergelauf nicht mehr die Füße zu waschen. Ein Ratschlag, den ich aus ehrlichem Respekt vor meinen drei Bürokolleginnen natürlich nicht beherzigt habe.

Der Vierbergelauf startet mitten in der Nacht, man legt in seinem Verlauf in bis zu 17 Stunden 52 Kilometer zurück und überwindet 2.500 Höhenmeter. Klingt ganz schön verlockend, oder? Jedenfalls nehmen Jahr für Jahr tausende Menschen daran teil. Auch unsportliche. So wie ich, der schon richtig stolz drauf ist, sich noch nie darüber beschwert zu haben, dass es in meinem Wohnhaus keinen Lift gibt – und das, obwohl meine Wohnung im vierten Stock liegt. Meine persönlichen Motive, daran teilzunehmen? Einfach einmal zu sehen, wie weit Selbsteinschätzung und Selbstüberschätzung auseinanderklaffen. Und so starte ich in der Nacht auf 16. April 2010 beim Vierbergelauf – bei bestem Wetter und ausgerüstet mit Funktionswäsche, Tourenrucksack, Nikon D90, Wanderstöcken, Trinkflasche, Müsliriegeln, ausgelatschten Socken und relativ neuen Bergschuhen.

22 Uhr. Ich mache mich auf den Weg zum Bahnhof, von wo aus die Shuttlebusse auf den Magdalensberg fahren. Der Ansturm ist groß: Besonders auffallend ist, dass viele junge Leute in den Bus drängen. Um 22.40 Uhr fährt auch mein Bus los und die Blechschlange wälzt sich bald mühsam auf den Magdalensberg – je besser das Wetter, desto größer ist eben der Ansturm. Nach einer Stunde Fahrtzeit mache ich mich zu Fuß auf den Weg zur Gipfelkirche.

0 Uhr. Die Messe am Magdalensberg beginnt, die meisten Teilnehmer machen sich bereits jetzt auf den Weg. Die Stimmung ist gut, und das liegt nicht nur an der Übertragung der Messe ins Freie. Denn ganz in der Nähe des Mikrophons muss diese Frau stehen, die nicht besonders schön, dafür aber umso lauter singt. Meine lange Reise beginnt.

2.30 Uhr. Der Pilgerzug bewegt sich den Berg hinunter, tausende Stirnlampen leuchten den Weg aus. Und bei mir macht sich das erste Problem bemerkbar: Schon jetzt kündigt sich eine erste Blase am rechten Fuß an. Erste Hilfe: Den Schuh so fest zuschnüren, wie es nur geht. Und es funktioniert! Ich bin wieder schmerzfrei und kann mich schon wieder in aller Ruhe über die Jugendlichen wundern, die eine „Pause“ einlegen und dosenweise Bier trinken. Die scheinen was zu verwechseln, immerhin heißt das Vierbergelauf und nicht Vierberge-Sauf.

3.30 Uhr. Ich lege die erste Rast in Pörtschach am Berg ein. Es gibt Reindling und Kaffee – ein geniales Frühstück. Das stärkt auch für den Weg auf den Ulrichsberg. Es ist stockdunkel, der Weg ist steil und scheint nicht zu enden. Trotzdem fühle ich mich noch sehr fit.

5 Uhr. Ankunft am Ulrichsberg! Komisch hier oben, so ganz ohne Böllerschüsse, Polizeikontrollen und Skinheads. Ich bilde mir einfach einmal ein, gut in der Zeit zu liegen und genieße die Aussicht auf Klagenfurt. Meine Fruchtsaft-Wasser-Mischung mit ein bisschen Salz habe ich fast aufgebraucht. In der Kirchenruine wird zwischen den „Ehrentafeln“ das Vierbergelaub angeboten. Es wird schön langsam hell und ich mache mich wieder auf den Weg.

5.30 Uhr. Mit den ersten Schritten bin ich überzeugt, dass ich den Vierbergelauf bis zum Schluss zu Ende gehen werde, ich verscheuche ganz souverän das Bild, wie ich mich erschöpft in ein Taxi am Wegrand fallen lasse. Ungefähr eine Minute später habe ich den ersten Einbruch: Die Füße tun schon bei jedem Schritt weh. Besonders wenn es bergab geht so wie jetzt.

6 Uhr. Sonnenaufgang in Karnberg. Ich gehe weiter bis ich vor Zweikirchen zu einem Lagerfeuer komme – es ist am Morgen ziemlich kalt geworden und ich bin wirklich froh, dass ich auch Handschuhe mitgenommen habe. Es ist halb sieben und in Zweikirchen sitzen bereits die Kinder vor den Häusern und warten bibbernd auf die Zuckerln, die sie von den Vierberglern bekommen.

8 Uhr. Ich erfahre, dass ich jetzt „gerade einmal die Hälfte“ des Weges hinter mir habe und erkundige mich, auf welchen Berg wir demnächst müssen „. . . aha, was der? Nein? DER DA HINTEN? Na super.“ In St. Leonhard gönne ich mir einen Leberkäsesemmel und ein kleines Bier. Und – was soll ich sagen? Das scheint wirklich der beste Energydrink zu sein. Die folgende Steigung geht ganz leicht, dann tun allerdings die Füße wieder weh, von den Zehenspitzen bis zu den Oberschenkeln.

9.30 Uhr. Nächste Pause in Liemberg. Beim Aufstehen machen sich Krämpfe in Ober- und Unterschenkeln bemerkbar, aber nach zehn Minuten lassen sie nach. Bleiben nur noch die Schmerzen an den Sohlen, in den Knöcheln und in den Knien.

10 Uhr. Ankunft am Veitsberg – der Weg war sehr steil, angeblich das steilste Stück des ganzen Vierbergelaufes. Ich merke, wie ich schön langsam richtig müde werde und beschließe, ab jetzt jede Stunde eine ausgedehnte Pause einzulegen. Der Weg vom Veitsberg hinunter ist eine Folter – steile Abschnitte, die einfach nicht enden wollen.

12 Uhr. Noch eine Pause – sie wird eine dreiviertel Stunde dauern, danach will ich den Rest durchziehen. Der Weg nach dem Veitsberg führte durch Schlammlöcher, obwohl es tagelang nicht geregnet hat. Ich komme plötzlich wieder drauf, wie viel Spaß es macht, mitten durch den Gatsch zu gehen. Ein paar Schüler, die am trockenen Rand brav hinter ihren Lehrern hertrotten, schauen mich neidisch an.

13.30 Uhr. Jetzt scheint es nicht mehr so weit zu sein – zumindest gefühlsmäßig. Die Sonne brennt herunter, und auch die Vorsitzer-Kinder hier unterscheiden sich deutlich von denen am Morgen. Der etwa fünfjährige Bub mit Lederhose und Hut am Wegrand zum Beispiel: Obwohl schon sehr blass, stopft er sich doch noch ein Zuckerl in den Mund. Und ich schimpfe mit dem letzten Berg, bei dem es einmal bergauf und dann doch wieder bergab geht. Und: Es ist sehr demotivierend, wenn man um die vermeintlich letzte Kurve biegt und dann immer wieder am Horizont Wallfahrer sieht, die sich den Berg nach oben quälen. Schließlich höre ich aber schon die Glocken der Kirche läuten – jetzt kann es aber echt nicht mehr so weit sein.

14.30 Uhr. Ich habe es geschafft! Ich schleppe mich noch irgendwie dahin, setze mich in die Wiese und mache ein paar Fotos. Jedes Mal, wenn ich aufstehe, protestieren meine Füße – ich habe nicht gewusst, dass man hier so viele Stellen hat, die weh tun können. Das unglaubliche Glücksgefühl ist aber dennoch da. Entweder, so sagt man, geht man den Vierbergelauf einmal und nie wieder oder einmal und immer wieder. Und heute, ein paar Tage danach, traue ich mich schon zu sagen: Nächstes Jahr bin ich wieder dabei.

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Die Zahnräder der Zeit

Für: ST. VEITER, Ausgabe 19-2009

Albin Magnet aus Gurk reparierte vor mehr als 30 Jahren das Uhrwerk der Uhr am Gurker Dom. Dem ST. VEITER gibt er zur Zeitumstellung einen Einblick in die Welt aus Zahnrädern, Gewichten und Glocken.

Die Uhr am Gurker Dom stand 57 Jahre lang still. „Vom ersten Weltkrieg an – damals wurden auch die GlockenDom eingeschmolzen – bis ins Jahr 1972. Man hatte die Turmuhr schon aufgegeben – doch ich habe mir einige Uhrwerke angeschaut und versucht, die Uhr in meiner Heimatgemeinde zu reparieren“, sagt Albin Magnet während er in einen Bereich führt, der für die Dombesucher nie zugänglich ist: Hinauf auf den Turm. Mit sicheren Schritten bewältigt er die steile Holzstiege – „ich schätze, diese Stiege bin ich schon tausend Mal hinauf und hinab gegangen.“ Damit begonnen hat er damals, als es sein Ziel war, das uralte Uhrwerk aus dem Jahr 1650 zu reparieren.

Technisch versiert. „Zu Beginn gab es einige Schwierigkeiten, zuerst muss man den gesamten, jahrhunderte alten Mechanismus verstehen. Schließlich habe ich auch den Heiligen Geist um Hilfe bei dieser Aufgabe gebeten“, erzählt Magnet. Und der Heilige Geist scheint technisch höchst versiert zu sein, denn einigen spontanen Eingebungen von Magnet ist es zu verdanken, dass das Uhrwerk noch heute läuft. Mit immerhin 359 Jahren am Buckel, oder besser gesagt am Zahnrad.

Im Uhrwerk. Immer höher führt Magnet in den Turm hinauf, bis etwas unterhalb der Glocken ein Holzverschlag erreicht ist, aus dem ein lautes Ticken ertönt. Mit der Hand schraubt Magnet eine Glühbirne in die Fassung und erklärt den Mechanismus des Uhrwerks, das aus uralten, aber gut geölten Zahnrädern, Rollen und Eisenteilen besteht. „Die Hauptteile des Uhrwerks sind drei Rollen: Eine steuert die Zeit, die zweite ist für das viertelstündliche Läuten und die dritte für das stündliche Anschlagen der großen Hemma-Glocke zuständig.“ Gewichte hängen an jeder Rolle und sorgen dafür, dass die Uhr weitertickt. „Früher musste man die händisch nach oben kurbeln und die Uhr so aufziehen, heute funktioniert das mithilfe von Elektro-Motoren“, sagt Magnet.

Wartungen. Das Alter macht sich aber doch ein bisschen bemerkbar: „Die Uhr läuft pro Minute um etwa vier Sekunden zu langsam, weshalb sie jede Woche nachgestellt werden muss“, sagt Magnet, während sich plötzlich die Rolle links außen laut rasselnd in Bewegung setzt. Zwei Glockenschläge ertönen – halb zwei. Neben den regelmäßigen Wartungen, die neben Magnet auch der Gurker Manfred Themel übernimmt, muss auch die Zeitumstellung händisch bewerkstelligt werden. „Die einfachste Methode ist es, die Uhr so lange anzuhalten, bis die Zeit wieder stimmt, die sie anzeigt“, erklärt Magnet die Prozedur.

Das UhrwerkDer lange Stundenzeiger. Sozusagen ein Stockwerk über dem Uhrwerk hängen die Glocken des Doms. Während die Hemma-Glocke wie erwähnt zu jeder vollen Stunde schlägt, ist die Glocke „Augustin“ jede Viertelstunde zu hören. Über der Glockenstube ist die Uhr des Doms angebracht. Auffällig ist, dass die Stunden mit dem großen und die Minuten mit dem kleinen Zeiger angezeigt werden. „Früher war es einfach wichtig, dass die Leute schon von weitem sehen konnten, wie spät es ungefähr ist. Die Minuten waren damals noch nicht wichtig, Fahrpläne gab es ja keine“, lacht Magnet. Doch neben den „verkehrten“ Zeigern kann die Uhr am Gurker Dom mit einem weiteren Kuriosum aufwarten: An warmen Tagen läuft die Uhr schneller, da sich das drei Meter lange Pendel der Uhr bei hohen Temperaturen ausdehnt.

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Proof of Life :-)

Nur keine Angst, ich lebe noch und mir geht es gut – trotz fast zweimonatiger Blog-Abstinenz. Die Serie mit den Videos zur Wochenmitte habe ich mittlerweile aufgegeben, ich bin draufgekommen, dass sich die viel einfacher über Facebook posten lassen. Ihr erreicht mich dort übrigens über www.facebook.com/plindner1. Nun nutze ich mein Weblog eben, um coole Geschichten, die ich im Laufe eines Jahres so schreibe (oder bereits geschrieben habe) hier zu posten. Immerhin beschert mir zum Beispiel mein Lokalaugenschein am Straußenhof Anderle  noch immer sehr viele Zugriffe. Und interessante Storys gibt es ja genug – den Anfang macht gleich Kameramann Andreas Sacherer aus St. Georgen am Längsee, der mit dem Red Bull Air Race rund um die Welt tourt. Gute Unterhaltung – wir lesen uns!

Peter Lindner

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Er hat die Flugakrobaten im Bild

Für: ST. VEITER, Ausgabe 18-2009. Fotos: KK/Sacherer

Andreas Sacherer (37) aus St. Georgen am Längsee begleitet als Kameramann das Red Bull Air Race rund um die Welt. Anlässlich des Saisonfinales stellt der ST. VEITER den weitgereisten Filmer vor.

Plakat

Dieses Wochenende matchen sich die besten Kunstflieger der Welt beim Red Bull Air Race in Barcelona um den WM-Titel – und ein St. Georgener ist mittendrin. Andreas Sacherer ist seit dem Jahr 2005 im Auftrag der Münchner Firma SiVision als Kameramann beim Air Race dabei. „Ich bin bei den Rennen am Flughafen stationiert, das ist so etwas wie die Boxengasse in der Formel 1. Da bei den Bewerben sehr hohe Sicherheitsstandards gelten, vergeht zwischen den Starts der einzelnen Piloten einige Zeit. Diese Zeit füllen wir mit Hintergrundberichten, Interviews und zeigen die Piloten bei ihren Vorbereitungen“, erklärt Sacherer. Der Bewerb in Barcelona ist der letzte im diesjährigen Air Race-Kalender. „Ich glaube, dass der britische Pilot Paul Bonhomme das Rennen machen wird, obwohl der Österreicher Hannes Arch auch keine schlechten Karten hat“, gibt Sacherer seinen Tipp für die heurige WM-Wertung ab.

 Start in Kärnten. Begonnen hat Sacherer seine Karriere beim Kärntner ORF. „Schon als Jugendlicher habe ich sehr gerne fotografiert und dann als Kamera-Assistent gearbeitet. Bei einer Filmfirma habe ich im Laufe der Zeit gelernt,Kamera wie man Berichte schneidet, für den ORF und auch für Premiere berichtete ich von verschiedenen Sport-Events, wie Fußballspielen oder Schirennen“, sagt Sacherer. Mit dem Schritt in die Selbstständigkeit kamen nach und nach große Aufträge dazu, wie zum Beispiel die ersten internationalen Filmarbeiten im Jahr 2003: „Damals begleitete ich als einziger Kameramann die Beachvolleyball-Welttour“, erzählt der St. Georgener.

 Sting-Konzerte. Im Jahr 2005 ging er schließlich zum ersten Mal mit dem Red Bull Air Race auf Welttournee. Durch diesen Job lernte er auch, wie er sagt, „jede Menge Leute kennen – zum Beispiel einen Produzenten aus Los Angeles, in dessen Auftrag ich im Jahr 2007 bei einem Konzert von Sting in Buenos Aires filmen durfte.“ Und dass Sacherer dabei einen tollen Job gemacht hatte, wurde vor wenigen Wochen noch einmal klar: Diesmal galt es abermals, Sting bei einem Konzert in London in zu filmen, wieder fiel die Wahl auf Sacherer. „So etwas erlebt man nicht alle Tage. Die Dreharbeiten bei diesen beiden Konzerten zählen sicher zu den Höhepunkten meiner Karriere“, sagt Sacherer.

 Vancouver wartet. Natürlich kommt Sacherers Reiselust ihm bei diesem Job zugute. „Der Sommer ist deutlich verlängert, seit ich mit dem Air Race unterwegs bin, schließlich finden die ersten Rennen der Saison in Australien, Abu Dhabi und Rio de Janeiro statt“, sagt Sacherer. Neben den vielen Einblicken, die er oft schnell hintereinander von den verschiedenen Kulturen der Welt bekommt, schätzt Sacherer aber auch das Gefühl, nach Hause zu kommen. Er hat nämlich drei wichtige Gründe, um so viel von seiner Freizeit wie nur möglich in St. Georgen zu verbringen: Diese Gründe heißen Cornelia, Chiara (5) und Luca (2) – Sacherers Frau und die zwei Kinder. „Vor allem seit die Kinder da sind, fällt es mir oft schwer, eine Reise anzutreten“,  sagt Sacherer. Umso größer ist aber dann die Freude, wieder heim zu kommen – mit Barbie-Puppen und Spielzeugtraktoren aus aller Welt als Mitbringsel für die Kinder im Gepäck. Im Sacherer Hicke ArchWinter dürften übrigens kanadische Exponate dazukommen: Sacherer ist bei den olympischen Spielen in Vancouver als ORF-Kameramann bei den Alpinbewerben am Werk.

www.andreassacherer.at

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Video zur Wochenmitte (29)

Ich . . . ähm. . . kein Kommentar.

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Video zur Wochenmitte (28)

Was sich nur für kuriose Gestalten in den Landtagen der österreichischen Bundesländer tummeln . . . so wie zum Beispiel der niederösterreichische Abgeordnete Karl Schwab (FPÖ). Bevor ihr fragt: Nein, da hatte nicht maschek die Hände im Spiel, das ist original. Nehmt diesem Typen das Rednerpult weg und setzt ihn an einen Wirtshaustisch, bitte!

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Video zur Wochenmitte (27)

Heute wieder mal zur Abwechslung: Musik aus Österreich 🙂 „Chris And The Other Girls“ aus Wien zeigen hier nicht nur, wie man gute Musik macht, die sofort ins Ohr geht, sondern auch, wie man ein interessantes, detailreiches und unterhaltsames Musikvideo produziert.

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Video zur Wochenmitte (26)

Das heutige Video stammt von einer sehr guten, deutschen Band. Verbunden mit der Warnung: „Achtung, ‚Element of Crime‘ hören kann Ihre Lebenslust verringern“. Für den seelischen Durchhänger für zwischendurch: Weißes Papier!

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Video zur Wochenmitte (25)

Wegen Stress ohne weiteren Kommentar: Ein Videoexperiment, in der eine Person (Manuel Bovio) in vier Rollen schlüpft.

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Video zur Wochenmitte (24)

Heute lernen wir, wie man seine Mitarbeiter motiviert – zumindest, wie Microsoft-Manager Steve Ballmer das macht.

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